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ÖDP appelliert an Behörden: Impfdosen vollständig verwenden!

Haberzettl: „Nachhaltigkeit auch hier wichtig“

Mit einem Appell an die zuständigen Behörden auf Landesebene meldet sich die ÖDP-Kreistagsfraktion im Rahmen der Impfkampagne zu Wort. „Es ist absolut unverständlich, dass nicht die vollständige Menge Impfstoff aus einem Fläschchen verwendet werden kann, sondern maximal sechs Dosen. Andere Bundesländer erlauben dies längst und im Sinne der Nachhaltigkeit wäre diese Erlaubnis auch in Bayern mehr als überfällig“, bemerkt ÖDP-Kreisrat Karl Haberzettl kopfschüttelnd.

„Es ist absolut unbestritten, dass die festgelegte und sinnvolle Impfreihenfolge auf jeden Fall einzuhalten ist und dass die beiden Beamten die dienstrechtlichen Konsequenzen für ihr falsches Handeln werden tragen müssen“, so ÖDP-Fraktionsvorsitzende Agnes Becker. Allerdings zeige der Fall im Passauer Gesundheitsamt, bei dem die Behördenleiterin und ihr Stellvertreter ihre jeweiligen Partner mit Restimpfstoff geimpft hatten, aber eben auch auf, dass die Vorgabe „max. sechs Dosen“ Unfug sei und zu Verschwendung des immer noch viel zu knapp verfügbaren Impfstoffs führe.


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